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Aktuelle Meldungen
- [Microsoft/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt 23 Schwachstellen bereit (2012-05-08)
Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for May 2012 stellt Microsoft Patches für insgesamt 23 Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen den Windows Kernel, Word, Office, .NET, Silverlight, Visio, den Windows IP-Stack und den Partition Manager. Die Schwachstellen ermöglichen zum Teil die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System, weshalb die rasche Installation der entsprechenden Aktualisierungen empfohlen wird. - [Microsoft/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt 21 Schwachstellen bereit (2012-02-15)
Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for February 2012 stellt Microsoft Patches für insgesamt 21 Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen die Windows Kernel-Mode Drivers, den Internet Explorer, die C Run-Time Library, das .NET Framework und Silverlight, dem Ancillary Function Driver, Microsoft SharePoint, das Color Control Panel, den Indeo Codec sowie den Microsoft Visio Viewer 2010. Die Schwachstellen ermöglichen zum Teil die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System, weshalb die rasche Installation der entsprechenden Aktualisierungen empfohlen wird. - [Microsoft/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt acht Schwachstellen bereit (2012-01-10)
Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for January 2012 stellt Microsoft Patches für insgesamt acht Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen den Windows Kernel, den Windows Object Packager, das Windows Client/Server Run-time Subsystem, die Windows SSL/TLS-Implementierung, Windows Media und die AntiXSS Library. Die Schwachstellen ermöglichen zum Teil die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System, weshalb die rasche Installation der entsprechenden Aktualisierungen empfohlen wird. - [Microsoft/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt 19 Schwachstellen bereit (2011-12-13)
Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for December 2011 stellt Microsoft Patches für insgesamt 19 Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen den Windows Kernel, die Windows Kernel-Mode Treiber, die Time Component (via ActiveX), Windows Media, Word, Office IME (Chinese), Publisher, OLE, PowerPoint, Active Directory, Excel, das Windows Client/Server Run-time Subsystem sowie den Internet Explorer. Die Schwachstellen ermöglichen zum Teil die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System, weshalb die rasche Installation der bereitgestellten Updates empfohlen wird. - [Unixoid/bind9] Schwachstelle in der DNS-Software Bind 9 (2011-11-17)
Eine Schwachstelle in der DNS-Server-Software BIND 9 kann von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, einen betroffenen Server (named) in einen unbenutzbaren Zustand zu versetzen oder zum Absturz zu bringen. Der Fehler tritt bei der Verarbeitung rekursiver Anfragen auf. Derzeit ist jedoch noch unbekannt, welche Mechanismen ihm im Detail zugrunde liegen. Der Softwarehersteller ISC stellt zunächst einen Patch bereit, der die Auslösung des Fehlers verhindert und untersucht die Umstände genauer, um zu einem späteren Zeitpunkt einen Patch zur Behebung der Schwachstelle bereitstellen zu können. Es wird empfohlen, diesen Patch zu installieren.
Anderswo
Aktuelle Links zu externen Quellen:
- [Windows/Skype] Schwachstelle im Skype-Client (2011-08-04)
Eine Schwachstelle im Skype Client 5.5 ermöglicht es einem Angreifer, das Skype-Konto eines betroffenen Benutzers unter seine Kontrolle zu bringen. Durch einen Entwurfsfehler werden bei der Benutzung der Facebook-Pinnwand- oder Kommentarfunktion die Sitzungsdaten für Dritte sichtbar, so dass das Konto des Benutzers übernommen werden kann. Die Schwachstelle wurde durch die neue Version, die diese Facebook-Funktionen erstmals anbietet, neu eingeführt. (Secalert.net) - [Google/Android] Schwachstelle im Smartphonebetriebsystem Android (2011-05-18)
Verschiedene Applikationen für das Smartphonebetriebssystem Android senden Authentifizierungsdaten (AutheToken), die das Telefon bei der Anmeldung beim Google-Server erhalten hat, in un- oder nicht individuell verschlüsselten (alle Teilnehmer verwenden denselben Schlüssel) im Klartext. Dies erlaubt Dritten das Token abzufangen und mit seiner Hilfe auf alle persönlichen Daten, die über die Google-API verfügbar sind zugreifen. Siehe hierzu auch Catching AuthTokens in the Wild The Insecurity of Google's ClientLogin Protocol des Instituts für Medieninformatik der Universität Ulm. (heise) - [Google/Android] Android-Malware bestellt kostenpflichtige Dienste per SMS (2011-05-18)
Malware auf Mobiltelefonen ist bereits seit einiger Zeit bekannt, die technische Ausgreiftheit und der Trickreichtum bei ihrer Verbreitung wachsen jedoch unaufhörlich. Eine ganze Reihe von Schädlingen verbreitet sich ungeniert über Googles Appstore und zeigt so nebenbei wieder einmal das grundlegende Sicherheitsproblem dieses Marketinginstrumentes. Aktuelle Malware zielt auf Smartphone-Nutzer, die sich in chinesischen Netzen aufhalten. Sie sendet heimlich Nachrichten an Premium-SMS-Dienstleister und schließt dort Abonnements ab. Um die Aktion zu verschleiern überwacht sie anschließend den SMS-Eingang und löscht die Bestätigungsnachricht des Anbieters. Google hat die bekannten Apps aus dem Store gelöscht, allerdings ist unbekannt, wie lange dies gedauert hat. (heise) - [Kryptologie] Revocation doesn't work (2011-03-24)
Adam Langley beschreibt, wie verschiedene Browser mit Certificate Revocation Lists (CRLs) umgehen und warum sie nicht funktionieren: entweder die SSL-Zertifikate funktionieren nicht wenn der CRL Server nicht erreichbar ist, oder ein Man-in-the-middle-Angriff kann die CRL umgehen indem er vortäuscht, der Server sei nicht erreichbar. - [OpenBSD/IPsec] Hintertüren im IPsec-Stack? (2010-12-15)
Theo de Raadt schreibt in der OpenBSD-Tech-Mailingliste, Hinweise erhalten zu haben, dass verschiedene ehemalige Entwickler des IPsec-Stacks für OpenBSD zwischen 2000 und 2001 von US-Regierungsbehörden Geld erhalten haben, Hintertüren in die Implementierung einzubauen. Nachdem die OpenBSD-Implementierung die erste freie IPsec-Implementierung war, fand deren Code weite Verbreitung. Er schreibt weiter, dass er diesen Hinweis zwar von einer ihm persönlich bekannten Person erhalten hat, sich aber nicht an irgendwelchen Verschwörungstheorien diesbezüglich beteiligen will. Er empfiehlt jedoch allen Entwicklern, die entsprechenden Code verwenden, diesen auf entsprechende Anzeichen zu untersuchen.