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Meldung Nr: RUS-CERT-914

[Generic/Symantec-Paketfilter] Schwachstelle in zahlreichen Symantec-Firewallprodukten
(2002-08-08 10:09:20.237921+00) Druckversion

Quelle: http://cert.uni-stuttgart.de/archive/bugtraq/2002/08/msg00071.html

Zahlreiche Symantec Firewallprodukte (z.B. die Raptor Firewall, Symantec Enterprise Firewall, VelociRaptor, Symantec Gateway Security) weisen eine Schwachstelle bei der Generierung von Initial Sequence Numbers (ISN) auf.

Betroffene Systeme

  • Raptor Firewall 6.5 (Windows NT)
  • Raptor Firewall V6.5.3 (Solaris)
  • Symantec Enterprise Firewall 6.5.2 (Windows 2000 und NT)
  • Symantec Enterprise Firewall V7.0 (Solaris)
  • Symantec Enterprise Firewall 7.0 (Windows 2000 und NT)
  • VelociRaptor Model 500/700/1000
  • VelociRaptor Model 1100/1200/1300
  • Symantec Gateway Security 5110/5200/5300

Einfallstor
TCP/IP-Verbindung

Auswirkung
Hijacking von Verbindungen

Typ der Verwundbarkeit
design flaw

Gefahrenpotential
mittel
(Hinweise zur Einstufung des Gefahrenpotentials.)

Beschreibung
Zahlreiche von Symantec gepflegte Paketfilter, z.B. Raptor Firewall und Symantecs Enterprise Firewall, weisen eine Schwachstelle bei der Generierung von Initial Sequence Numbers (ISN) auf. Es werden für einen bestimmten Zeitraum dieselben ISN für Verbindungen verwendet, wodurch das Übernehmen von TCP-Verbindungen für Angreifer ermöglicht wird.

Gegenmaßnahmen
Symatec stellt einen (TCP security) Hotfix zur Verfügung:

Weitere Information zu diesem Thema

(tf)

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