RUS  - CERT Computer Emergency Response Team - Zuständig für die Rechner- und Netzwerksicherheit an der Universität Stuttgart
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DV-Sicherheit an der Universität Stuttgart

Die Stabsstelle DV-Sicherheit (RUS-CERT) ist für die Rechner- und Netzsicherheit an der Universität Stuttgart und dem ihr zuzurechndenden IP-Adressbereich (Constituency) zuständig.

Stuttgart University's Computer Emergency Response Team (RUS-CERT) is the entity responsible for computer and network security in the University's IT infrastructure (see the definition of its constituency).

Veranstaltung

IMF 2009

Aktuelle Meldungen des RUS-CERT

Nachfolgend veröffentlicht das RUS-CERT aktuelle Meldungen zu Themen der Rechner- und Netzsicherheit, nach besonderen Grundsätzen. Die Meldungen können auch per RSS, Atom oder im Email-Abonnement bezogen werden. Die Nutzung des Angebotes des RUS-CERT ist unter Beachtung der Nutzungsbedingungen frei.

  • [MS/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt 15 Schwachstellen bereit (2009-11-10)
    Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for November 2009 stellt Microsoft Patches für insgesamt 15 Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen die Web Services on Devices API (WSDAPI), den Microsoft License Logging Server, den Windows Kernel, Microsoft Active Directory, Microsoft Excel sowie Microsoft Word. Die meisten der behandelten Schwachstellen erlauben einem Angreifer die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System, weshalb die Installation der bereitgestellten Patches dringend empfohlen wird.
  • [MS/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt 34 Schwachstellen bereit (2009-10-14)
    Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for October 2009 stellt Microsoft Patches für insgesamt 34 Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen den Windows Kernel, den Windows Local Security Authority Subsystem Service, SMBv2, den Media Audio Voice Decoder, den Media Audio Compression Manager, den Media Player, den Internet Explorer, verschiedene ActiveX Controls, verschiedene Teile der .NET Umgebung, GDI+, den FTP-Server der IIS, die CryptoAPI sowie den Indexing Service. Sie ermöglichen einem Angreifer zum großen Teil die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System, z.T. mit administrativen Privilegien. Die Installation der bereitgestellten Patches und Updates wird dringend empfohlen.
  • [Generic/Adobe] Acrobat Reader und Acrobat 8.1.7 und 9.2 beheben zahlreiche Schwachstellen (2009-10-13)
    Die neuen Versionen 8.1.7 und 9.2 der PDF-Anzeige und -Verabeitungswerkzeuge Adobe Reader und Acrobat beheben zahlreiche Schwachstellen. Die Schwachstellen erlauben einem Angreifer zum Teil die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System. Es wird dringend empfohlen, verwundbare Versionen auf die nun bereitgestellten neuen Versionen zu aktualisieren. Alternativ sollte auf andere Programme zur Be- und Verarbeitung von PDF-Dateien umgestiegen werden.
  • [Generic/Adobe] Schwachstelle in Adobe Acrobat und Adobe Reader (aktualisiert) (2009-10-09)
    Eine Schwachstelle in den aktuellen Versionen des Adobe Readers sowie Acrobats für Microsoft Windows, Macintosh OS X, GNU/Linux sowie den verschiedenen UNIX-Derivaten kann von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, beliebigen Programmcode auf dem beherbergenden System auszuführen. Es ist bereits funktionierender Exploitcode, der die Schwachstelle über JavaScript ausnutzt, in Umlauf. Mittlerweile wurden neue Versionen veröffentlicht, die das Problem beheben. (Aktualisiert am 2009-10-13)
  • [Generic/Chrome] Schwachstelle in Google Chrome (2009-10-02)
    Eine Pufferüberlaufschwachstelle in den Routinen zur Umrechnung von Strings in Gleitkommazahlen von Googles Chrome-Browser kann von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, beliebigen Programmcode mit den Privilegien der Chrome Sandbox auf dem beherbergenden System auszuführen. Die neue Version 3.0.195.24 des Browsers behebt das Problem.

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2009-08-12
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